Rechenzentren - Tot des Menschen?
Datenautonomie stolpert über Blackstone . Großrechenzentren sind eine Gefahr für Demokratie und Klima
Obwohl es in Deutschland schon 2.000 Rechenzentren gibt (1), soll ihre Anzahl und Kapazität deutlich erhöht werden, um den Anschluss im globalen Technologiewettlauf nicht zu verpassen und die eigene digitale Souveränität zu stärken.
Während in den USA die Rechenzentrumskapazität bei 60 Gigawatt liegt, hat die BRD nur drei Gigawatt, von denen 500 Megawatt auf KI entfallen. (2) Um aufzuholen hat die Bundesregierung am 18. März 2026 die nationale Rechenzentrenstrategie veröffentlicht. (3) Bis 2030 sollen mit Milliardensubventionen die Kapazitäten verdoppelt und die KI-Leistung vervierfacht werden. Langwierige Genehmigungsverfahren will die Regierung durch beschleunigte Planungen und pragmatischere Auslegung von Vorschriften abbauen. Allerdings werden davon in Zukunft auch die bisher dominierenden international agierenden Konzerne profitieren.
Explodierender Energiebedarf
Ein zentrales Problem beim Ausbau der Rechenzentren
ist neben dem großen Wasserverbrauch der immense Energiebedarf, der die
Erreichung der gesteckten Klimaziele erschwert. Die Stromkosten der Großrechner
machen 50 Prozent der Betriebskosten (4) aus.
Die
Bundesregierung betont in ihrem beschlossenen Strategiepapier, dass die Konzerne
mit besonders günstigen Strompreisen bedacht werden sollen. Ab 2027 sollen die
Großrechner nicht mehr nur mit 50, sondern alle mit 100 Prozent „grünem Strom“
betrieben werden – allerdings nur rein bilanziell. Dies ist jedoch Symbolpolitik
und Greenwashing, denn tatsächlich können die Großrechner weiterhin mit fossiler
Energie betrieben und diese mit Öko-Zertifikaten ausgeglichen werden. (5)
Wie
schnell diese ökologischen Versprechungen an der Realität scheitern, sieht
mensch zurzeit an vielen Stellen, wo Betreiber von Großrechnern entgegen bereits
bestehender gesetzlicher Vorgaben eigene fossile Gaskraftwerke bauen. In Maintal
kann ein Rechenzentrum mit 170 MW Leistung erst 2037 an das Stromnetz
angeschlossen werden und deswegen wird ein eigenes Gaskraftwerk gebaut. (6)
Die
großen Rechenzentren, die aktuell für den Betrieb von KI-Systemen gebaut werden,
heizen ihre Umgebung deutlich auf, stellten Forscher an der Universität
Cambridge bei der Auswertung von Satellitendaten zur Oberflächentemperatur fest.
Die so entstehenden Wärmeinseln können sich auf das Leben von vielen Menschen in
einem Zehn-Kilometerradius auswirken. (7) Der
aktuelle Ausbaupfad der KI könnte bis 2030 zusätzlich (!) 24 bis 44 Millionen
Tonnen CO2 pro Jahr verursachen. Das entspräche den Emissionen von bis zu zehn
Millionen Verbrenner-Autos.
Der Fall Hamm/Lippetal
Wie sehr, trotz wohlklingender Absichtserklärungen der Bundesregierung, die Realität eine ganz andere ist, zeigt das Beispiel Hamm/Lippetal. Hier soll in 1,5 Kilometer Entfernung zum stillgelegten Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) für mindestens vier Milliarden Euro der US-Konzern Blackstone ein Rechenzentrum mit 200 MW Leistung auf einer Fläche von 27 Hektar in die Lippeaue bauen. (9) Der enorme Energiebedarf kann angeblich durch einen Windparkbau in der Nordsee gedeckt und mehrere hundert Kilometer nach Hamm geleitet werden. Selbst wenn der Windparkausbau nicht, wie zur Zeit, stocken, sondern in einigen Jahren der Strom wirklich fließen sollte, sind diese Anlagen ökologisch fragwürdig und wegen ihrer ausgesprochen Nichtdezentralität nicht nachhaltig. (10)
Blackstone, QTS und Trump
Die Blackstone Group (11) ist
ein weltweit agierendes US-amerikanisches Risikokapitalunternehmen, das zum
ersten Mal 2005 in der Bundesrepublik im Rahmen der
„Heuschreckendebatte“ (12) von
sich reden machte. Der Konzern agiert weltweit gegen die Interessen der großen
Mehrheit der Bevölkerung und schöpft in der BRD hohe Gewinne aus Kauf und
Verkauf von zum Teil mit öffentlichen Geldern subventionierten Wohnungen,
Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ab. Er beschäftigt hier über 7000
MitarbeiterInnen in seinen Portfoliounternehmungen. (13)
Die
in Hamm/Lippetal tätig gewordene Firma Quality Technology Services (QTS) ist
seit 2021 Bestandteil von Blackstone. QTS betreibt 75 Rechenzentren in den USA
und Europa, ist auf Expansionskurs und unterhält enge Verbindungen zur
US-Regierung, die sich während der zweiten Amtszeit von US-Präsident Trump
weiter intensiviert haben. Blackstones CEO Stephen Schwarzman (14) ist
mit einem Privatvermögen von 45 Milliarden Dollar ausgestattet und ein enger
Berater und Finanzier von Trump. (15) Er
sponserte den umstrittenen Ballsaal am Weißen Haus mit mehreren 100 Millionen
Dollar. (16)
QTS ist eng mit dem US-Kriegsministerium verflochten
Quality Technology Services (QTS) hat intensive
Verbindungen zur Trump-Regierung insbesondere durch ihre Rolle als Anbieter von
Infrastruktur für künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste im Rahmen der
„America First“-Offensive.
Die QTS-MitarbeiterInnen werden teilweise direkt
aus dem Militär rekrutiert (17) und
arbeiten auf militärischer Ebene mit der US-Regierung und dem Kriegsministerium
zusammen, indem sie Rechenzentren zur Verfügung stellen, die physische und
cyber-technische Verteidigung miteinander kombinieren und unabhängige Bereiche
hierfür innerhalb der Rechenzentren einrichten.
QTS schrieb am 8. November
2023: „Anlässlich des Veteranentags im November unterstreicht QTS Data Centers
sein kontinuierliches Engagement für Veteranen und aktive Militärangehörige im
ganzen Land, von ehemaligen Militärangehörigen, die im Unternehmen arbeiten, bis
hin zu Outreach-Kampagnen für diejenigen, die noch im Dienst sind. Das
Unternehmen hat eine tiefe Wertschätzung für die Opfer des Militärs in seine
Unternehmenskultur integriert (…). Die Arbeit des Unternehmens wurde kürzlich
von VIQTORY gewürdigt, das QTS mit dem Military Friendly Employer – Silver Award
auszeichnete. Diese Auszeichnung ist der Maßstab, an dem das Engagement, die
Bemühungen und der Erfolg einer Organisation gemessen werden, nachhaltige und
sinnvolle Vorteile für die Militärgemeinschaft zu schaffen. QTS wurde bereits
zum zweiten Mal ausgezeichnet.“ (18)
QTS und Palantir – zwei Seiten einer ICE-Medaille
Zum technologischen Netzwerk, das vom Trump-Regime stark durch Exekutivanordnungen gefördert wird, gehört neben QTS auch der Überwachungskonzern Palantir (19). Die Zusammenarbeit als Dienstleister für die US-Regierung wurde intensiviert. QTS stellt die Rechenzentren bereit, Palantir arbeitet damit.
Die rechtsradikalen Tech-Milliardäre installieren eine vielgestaltige Konstruktion aus Cloud-Plattformen, KI-Einsatz, Finanzinstrumenten und Satellitensystemen als Machtmittel und Überwachungsinstrument
Auf diese Weise wird in den USA eine Software
eingesetzt, um MigrantInnen zu identifizieren, zu verfolgen und abzuschieben.
Sie wird von der berüchtigten Staatsterrortruppe ICE genutzt. Diese neue
Datenverarbeitung ist eine Abkehr von langsam arbeitenden isolierten Datensilos
hin zu einer modernen Cloud-Infrastruktur, die KI-gestützte Analysen und
Echtzeit-Datenaustausch ermöglicht: „ICE steht kurz vor der Einführung einer
neuen Technologie, mit der sich die Zeit für die Eingabe der Daten jedes
einzelnen Häftlings von durchschnittlich 45 Minuten auf knapp 30 Sekunden
reduzieren lässt, so Goetz. „Das sind 45 Minuten, in denen man sitzt und die
Daten aus einer Anwendung in die nächste Anwendung eingibt, und mit jeder
Minute, in der sie nicht wieder auf der Straße sind, geht Zeit verloren, die man
für die Festnahme der nächsten Person nutzen könnte …“ (20)
Da
in Deutschland die Polizei die umstrittene Palantir-Anwendung „Ghotam“ benutzt,
können sich durch den QTS-Großrechner bei Hamm echte „Synergieeffekte“
ergeben.
Der autoritäre Hightech-Komplex
US-Vizepräsident JD Vance, Zögling von Peter Thiel,
der aus seiner Verachtung für die Demokratie kein Geheimnis macht, setzt sich
sehr für die Deregulierung der Tech-Infrastruktur ein, um rücksichtslos eigene
politische Ziele zu verfolgen und diese Technologien tief im US-Staatsapparat zu
verankern. Die Folge sind in den USA eine schnelle Genehmigung von
QTS-Rechenzentren und keine Hürden bei der Datenzusammenführung bei
Palantir.
Die US-Regierung fühlt sich an Gesetze nicht mehr gebunden und die
USA gleiten in eine Diktatur ab. Dies stellt eine große Gefahr auch für Europa
dar, etwa wenn Firmen wie QTS und Blackstone hier agieren können. Sie würden zu
Vollzugsgehilfen eines demokratiefeindlichen Machtgebildes, denn die 75
QTS-Rechenzentren in den USA und Europa sind wie alle anderen
US-Anlagenbetreiber per Gesetz (Cloud Act) verpflichtet, ihre gespeicherten
Daten der US-Regierung zur Verfügung zu stellen. (21)
Die
rechtsradikalen Tech-Milliardäre installieren also eine vielgestaltige
Konstruktion aus Cloud-Plattformen, KI-Einsatz, Finanzinstrumenten und
Satellitensystemen als Machtmittel und Überwachungsinstrument. Mit diesen
Komponenten entziehen sie sich jeder öffentlichen Aufsicht und binden im
Gegenteil Regierungen in ihre eigenen privatwirtschaftlichen Strukturen ein. Ist
ein „Kunde“ in die Falle getappt, kann er nicht mehr woandershin wechseln und
ist auf ständige Updates angewiesen. Die Tech-Unternehmen haben auf diese Weise
eine überragende Machtposition erobert: „Die Techno-Autokraten wissen, dass man,
um Macht auszuüben, keine Wahlen gewinnen muss – sondern nur Verträge
abschließen. Das aber heißt: Mit jedem staatlichen Beschaffungsprogramm wird die
demokratische Wahlmöglichkeit eingeengt, bis die Wahl als solche auf technischer
Ebene durch eine Infrastruktur eingeschränkt wird, die im Interesse der
Investoren und nicht für die Bürgerinnen und Bürger errichtet wurde.“ (22)
Sicherheitsprobleme
Seit Jahren wird die Notwendigkeit der digitalen
Souveränität Europas betont, um nicht von anderer Stelle unter Druck gesetzt und
ausspioniert zu werden. Das neue Rechenzentrum in Hamm/Lippetal würde diese
Bemühungen konterkarieren.
Da das geplante Rechenzentrum von dem eng mit dem
US-Kriegsministerium zusammenarbeitenden QTS-Konzern betrieben wird, ist es
naheliegend, dass dieser Standort bei militärischen und politischen Spannungen
in das Visier von anderen Staaten geraten würde. Es dürfte klar sein, dass ein
Großrechner von Sicherheitskräften
nicht nur bewacht werden muss, sondern
ebenfalls die Abwehr von Drohnen wichtig würde. Dies belegen aktuell die
Drohnenangriffe Irans auf die Großrechner Bahrains und der Vereinigten
Arabischen Emirate. (23)
Platzt die KI-Blase?
Aber nicht nur der Irankrieg, Energiekrise und
geopolitische Spannungen können dem KI- und Großrechnerhype einen empfindlichen
Dämpfer verpassen und bei einem überhitzten Markt für Verunsicherung und für
abgesagte Projekte sorgen. (24) Darüberhinaus
wurden in die KI-Entwicklung viele Milliarden Dollar gesteckt, die sich
irgendwann rechnen müssen und die Nutzerpreise für
Rechenzentren-Dienstleistungen in Zukunft stark erhöhen werden.
Bei der
rasanten Weiterentwicklung der KI-Anwendungen können jetzt geplante, aber erst
in einigen Jahren gebaute Großrechner schnell an Wert verlieren, weil sie
veraltet sind und durch viel bessere neue Systeme überflüssig werden. Das
betrifft insbesondere Europa, wo der zeitintensive Aufbau der Infrastruktur
stockt und unklar ist, wo die benötigte Energie herkommen soll. Der Kurssturz
der Aktien vom Branchenriesen Blackstone von 31,94 Prozent innerhalb von zwölf
Monaten und die Weigerung des Konzerns, gegebene Darlehen zurückzuzahlen (25),
können als Vorbote einer aufkommenden Krise interpretiert werden. (26) Hinzu
kommt, dass Lieferengpässe für großenteils in China produzierte elektrische
Komponenten wie Transformatoren, Akkus oder Schaltanlagen zu Verzögerungen von
bis zu fünf Jahren führen. (27)
Widerstand regt sich
In den USA und Europa kämpfen inzwischen viele
Bürgerinitiativen gegen den ungezügelten Ausbau der Großrechner. Einige
US-Staaten und Städte haben temporäre Baustopps verhängt. (28)
Der
Energiehunger der Anlagen, die Angst vor hohen Strompreisen, weniger
tatsächliche Arbeitsplätze als versprochen, Lärmbelästigung usw. haben
inzwischen dazu geführt, dass ein großer Teil der US-Amerikaner-Innen selbst
Amazon-Lagerhallen gegenüber Großrechnern vorziehen würden. (29)
Aufgrund
der vielen negativen Erfahrungen hat Trumps demokratischer Gegenspieler Bernie
Sanders in den USA ein sofortiges Moratorium für den Ausbau von Rechenzentren
und Schutzmaßnahmen gefordert: „Wir können nicht tatenlos zusehen, wie eine
Handvoll milliardenschwerer Big-Tech-Oligarchen Entscheidungen treffen, die
unsere Wirtschaft, unsere Demokratie und die Zukunft der Menschheit neu
gestalten werden“. (30) Während
sich der ehemalige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert als angestellter
Mitarbeiter der Bürgerbewegung Finanzwende gegen die Praktiken von Blackstone
engagiert (31),
hat sich sein Parteikollege Marc Herter als Oberbürgermeister von Hamm mehrere
Jahre lang aktiv darum bemüht, Blackstone nach Hamm/Lippetal zu
holen.
Letztendlich sollte bei der KI-Problematik nicht vergessen werden,
dass bei einer einseitigen „Europe first“-Strategie der ehemaligen
Kolonialmächte zuerst der Globale Süden durch Ausbeutung billiger Arbeitskräfte
und Ressourcen, als Empfänger von Elektroschrott und Opfer von beschleunigtem
Klimawandel leidet. Eine europäische digitale Souveränität ist kein Wert an
sich, sondern sollte so ausgestaltet sein, dass sie den Menschen nützt und die
Demokratie fördert. Es gibt viele Baustellen, an denen etwas verändert werden
muss.
(1) https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/deutschland-verdoppelt-rechenzentren-kapazitaet-bis-2030/68979383(2) https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/rechenzentren-bundesregierung-will-ki-kapazitaeten-vervierfachen-a-7c6b46a6-e568-49e5-aad8-2b27de27224f(3) Nationale
Rechenzentrumsstrategie.pdf
(4) https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/rechenzentren-in-deutschland-ausgebremst-durch-strommangel-energiepreise-und-komplexe-regulierung.96698/
(5) https://www.golem.de/news/greenwashing-rechenzentren-setzten-trotz-gesetzesvorgaben-auf-gas-2603-206908.html
(6) https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/ki-in-hessen-stirbt-der-traum-von-gruenen-rechenzentren/100206897.html
(7) https://t3n.de/news/ki-rechenzentren-waerme-umgebung-1736542/8)
https://borncity.com/news/us-gesetz-will-ki-infrastruktur-ausbau-stoppen/
(9) https://www.soester-anzeiger.de/lokales/kreis-soest/nach-milliarden-investition-fuer-lippetal-buerger-haben-viele-fragen-94126451.html
(10) https://www.ndr.de/nachrichten/info/nordsee-gipfel-droht-der-windkraft-auf-see-der-stillstand,windenergie-166.html
(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Blackstone_Group
(12) https://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte
(13) https://www.dfpa.info/investmentfonds-news/blackstone-baut-praesenz-in-deutschland-aus.html#:~:text=Blackstone%20ist%20seit%20mehr%20als%20zwei%20Jahrzehnten,als%2017%20Milliarden%20Euro%20in%20Deutschland%20beteiligt
(14) https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_A._Schwarzman
(15) https://www.handelsblatt.com/politik/international/grossspender-wichtiger-erfolg-fuer-trumpblackstone-ceo-schwarzman-will-doch-gelder-fuer-ihn-einsammeln/100039877.html
(16) https://de.wikipedia.org/wiki/White_House_State_Ballroom
(17) https://qtsdatacenters.com/news/qts-awarded-for-championing-veterans-and-military-servicemembers/
(18) https://q.com/news/qts-awarded-for-championing-veterans-and-military-servicemembers/
(19) https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/august/das-ueberwachungsimperium
(20) https://www.meritalk.com/articles/ice-cio-unveils-industry-push-to-expand-immigrant-detention/#:~:text=ICE%20(%20U.S.%20Immigration%20and%20Customs%20Enforcement,a%20specific%20type%20of%20technology%20each%20session
(21) https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/februar/toxische-tech-abhaengigkeit
(22) https://monde-diplomatique.de/artikel/!6113232
(23) https://xpert.digital/tech-boom-resilienz/
(24) https://taz.de/Hype-um-Kuenstliche-Intelligenz/!6152728/
(25) https://www.boerse.de/nachrichten/Blackstone-Aktie-mit-neuem-12-Monats-Tief/38165557
(26) https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20577382-investoren-geld-zurueck-private-credit-krise-erreicht-investment-riesen-blackstone
(27) https://www.derstandard.de/story/3000000315359/ki-boom-stockt-fast-die-haelfte-der-fuer-2026-geplanten-us-rechenzentren-ist-verspaetet
(28) Siehe
Anmerkung 8
(29) https://www.maresmedia.se/rechenzentren-unbeliebter-als-amazon-lagerhaeuser-umfrage-zeigt-klare-praeferenz-der-anwohner/
(30) https://www.rollingstone.de/bernie-sanders-aoc-ki-rechenzentren-moratorium-3123203/
(31) https://www.finanzwende.de/ueber-uns/aktuelles/kevin-kuehnert-wird-bereichsleiter-fuer-steuern-verteilung-und-lobbyismus
